Andere Stile

Taijiquan
(chin.: Kampfkunst der Extreme)

Auch die Herkunft des Taijiquan ist Legende. Die Verbindung mit dem Daoismus und der Yin-Yang-Schule ist offensichtlich. Im Taijiquan wird Weichheit und „Absichtslosigkeit“ in Formen und PartnerInnenübungen (tuishou /Push Hands) trainiert.

Qigong
(chin.: Energie Arbeit/Pflege)

Qigong ist Teil der traditionellen chinesischen Medizin und der Kampfkunst mit ihren „philosophischen“ und Erkenntnis-Systemen (Daoismus, Buddhismus, Chan). Ziel des Qiqong-Trainings ist es, Energiepotenziale wahrzunehmen sowie entwickeln und lenken zu lernen

Xingyiquan
(chin.: Form-Geist-Boxen)

Die Techniken des Xingyiquan basieren auf dem „Santizhuang“, der „Standübung der dreifachen Übereinstimmung“ und den fünf Elemente bzw. den fünf Fausttechniken (wuxing). Die zwölf Tierformen wurden zur Vervollständigung entwickelt und sind als Variationen der Basis zu verstehen. Xingyiquan ist der Mutterstil des modernen Yiquan und schliesst die Lücke zwischen Yiquan, Wing Chun und dem traditionellen Wushu (Kampfkunst). Xingyiquan ist sozusagen der Schnittpunkt der chinesischen Kampfkunststile.